... steht die Form aus Lehm gebrannt... Ab 17.12.2002 werden die fertiggestellten Glockenformen in die Gießgrube gesetzt (mit der Krone nach oben), um dann mit der wieder aufgefüllten Erde fest eingestampft zu werden. Die Erde übernimmt die Funktion der Eindämmung und verhindert, dass beim Glockenguss das Metall die Lehmform nach außen wegdrücken kann. Alle Glocken werden nebeneinander in der Grube eingegraben. Nur die Lehmtrichter mit den zwei Eingüssen und den Windpfeifen sind noch zu sehen. Durch die Eingüsse wird beim Glockenguss das heiße Metall in die Form strömen. Die Windpfeifen lassen das Gas, welches beim Guss entseht, aus der Form heraus.
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